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Fondue & Schwyzerörgeli mit Röbi Caprez - 06.02.26

Fondue & Schwyzerörgeli mit Röbi Caprez

Freitag, 6. Februar 2026, 19 Uhr 

FIGUGEGL, die populäre Buchstabenkombination aus dem Slogan „Fondue isch guat und git e guati Luuna“, ist weitherum bekannt.

Für Guati Luuna wird am 6. Februar 2026 im Ringel gesorgt. Dann findet wiederum ein Fondueabend in den altehrwürdigen Räumen des Ringel-Gasthauses statt. Wir legen noch ein Scheit ins Feuer, mit dem Schwyzerörgeli von Röbi Caprez und seinen Mitmusikanten. Röbi ist in Trin Digg aufgewachsen.

Das erste Fonduerezept in deutscher Sprache stammt aus dem Kochbuch der Zürcherin Anna Margaretha Gessner, das sie 1699 schrieb: „Thu ein halb gläßlin voll wein in ein blaten auf die glutpfann und thu gschabnen oder zerribnen feißen alten käß darein, ist er aber lind das er sich nit schaben oder zerreiben laßt, so schneid ihn so dünn du kanst, und laß ihn im wein kochen, biß er gantz zergangen, und man den wein im kusten nit mehr gspürt. Dann dunke brot darein, und iß ihn also mit dem brot, aber du must allzeit ein wenig glüht darunter laßen sonst wirder bald wider hert.“

Das erste Schwyzerörgeli baute Robert Iten aus Pfäffikon Schwyz 1885. Ein Jahr später produzierte auch Alois Eichhorn aus Schwyz solche Instrumente. Beiden Instrumentenbauern verdankt das Schwyzerörgeli seinen Namen. Seither haben Tausende von Örgelispielerinnen und –spielern das Instrument mit 18 Bässen und 31 Melodietönen für sich entdeckt.

Féchy Les Merveilles aus der La Cote AOC vom Genfersee, aber auch ein Sortiment von anderen alkoholfreien oder alkoholischen Getränken sorgen dafür, dass der Abend nicht zu trocken bleibt. 

Damit niemand zu kurz kommt, bitten wir um Voranmeldung über das nachfolgende Formular:

Stiftung Casty-Buchmann
Stiftung Dr. M.O. Winterhalter 
Stiftung Dr. Valentin Malamoud